đź’ˇ Illuminati funken Geheimcodes ins All!

Rätsel gelöst! Darum steht 80 Meter Turm wirklich in Linz.

Zahlreiche Mythen und Verschwörungstheorien ranken sich um das Fortbestehen der Illuminaten als geheime Gesellschaft mit breit angelegten Tätigkeiten. Schon bei der Französischen Revolution und später beim Kampf gegen die katholische Kirche zeigte sich die ausgeprägte Fähigkeit der Gruppe zur Kommunikation über weite Strecken. Immer mit dem Streben nach Weltherrschaft vor Augen.

Nach der Unterwanderung zweier MĂĽnchner Freimaurerlogen 1777 ist nun die Zeit gekommen um erneut mit der Eule der Minerva – der römischen Göttin der Weisheit – Kontakt aufzunehmen.

Wie Untersuchungen und Nachforschungen ergaben, wurde dafĂĽr extra – und trickreich – der sogenannte “Jules Verne Turm” aus MĂĽnchen an die Donau nach Linz transportiert. Der 80 Meter hohe Kommunikationsturm kann Lichtsignale in das All senden. Getarnt ist er ĂĽbrigens als Riesenkettenflieger, also als eine Art Jahrmarktattraktion.

Der Grund für die Standortwahl ist dabei eigentlich völlig logisch. Durch den praktisch nicht vorhandenen Flugverkehr am Linzer Airport können die Lichtsignale besonders gut in den Himmel gesendet werden.

Sollte der Kontakt zur Eule der Minerva gelingen, sollen sich ĂĽbrigens als Zeichen groĂźen Wohlwollens immense Mengen wertvollen GemischtmĂĽlls am Donauufer ansammeln.