Vorbild Trump – Badesee wird jetzt umbenannt!
Der ab 1965 durch Schotterabbau als Grundwassersee entstandene „Plesch“ bekommt einen neuen Namen.
Nachdem Donald Trump bereits mehrere Gewässer umbenannt hat, ist es nun auch in Linz so weit.
Der mit etwa 13 Hektar Wasserfläche (maximal 8 Meter Tiefe) relativ kleine See war zuletzt ja vor allem wegen Grenzwertüberschreitungen bei Messwerten medial präsent.
Nicht umsonst wird der See im Volksmund seit Jahrzehnten „Lulu-Latschn“ genannt.
Da der Pleschinger See keinen natürlichen Wasserzufluss hat, wird das verdunstete Wasser ja auch vor allem durch Badegäste „aufgefüllt“.
Nun wird diesen Fakten Respekt gezollt und der See in „Gelbes Wasser“ umbenannt.
