LINZ. Nicht nur 3 Tage – Auf den Straßen dominiert 365 Tagen das Pflaster.
Während andere Städte mühsam und kostenintensiv auf die Infrastruktur achten, legt die Landeshauptstadt den Fokus auf die sogenannte Wurstigkeit.
Die Stadtpolitik setzt auf Sparsamkeit. Die tägliche Dynamik im Straßenverkehr beim Ausweichen der Schlaglöcher wird als positiv gewertet.
Man setzt also auf tägliches Spektakel mit dem gut sichtbaren Pflaster aus der Zwischenkriegszeit.
“Urbanes Mobilitätskonzept” nennt sich der Trend.
Werkstattbesuche und Achsbrüche gelten dabei nicht als Pannen, sondern als aktiver Beitrag zur lokalen Wirtschaftskrise.
