LINZ. Im Sommer wird der Heiztrend für den Winter gemacht.
Da man von Seiten des Fernwärmemonopolinhabers immer weiter an der Preisschraube – nach oben – dreht, suchen sich viele Linzer Alternativen.
Das Zauberwort der Saison lautet auch heuer ganz klar „Biomasse-Autarkie“.
Anstatt auf die Lieferung von teurer Wärme durch die Rohre im Boden zu vertrauen, setzen preisbewusste Linzer auf klassisches Heizmaterial aus dem Wald.
Denn echtes Holz schont das Geldbörserl!
Da in Linz ab November die Nebelsuppe dicht genug ist, gibt es auch keine Probleme mit der Luftgüte. Man sieht die Rußpartikel schließlich gar nicht.
