LINZ. Werksteam muss runter – Preise auch.
Aus. Ende. Abstieg! Millionen Euro an Steuergeldern sowie Finanzmittel aus öffentlichen Betrieben sind verpufft, der Donauparkklub muss eine Liga nach unten.
Hunderttausende Menschen können nun etwas aufatmen. Denn neben gesparten Siegprämien sowie nicht schlagend gewordenen Punkteprämien werden wohl auch die Gehaltsschecks für das Management deutlich kleiner ausfallen.
Nun müssen also auch die Gebühren beim städtischen Versorger runter. Die weitgehend als Monopol angebotenen „Leistungen“ sind – so sagt man – gerade wegen der üppigen Sponsorleistungen so hoch im Preis.
Spätestens ab Juni müssen die Verantwortlichen handeln und zumindest auf Zweitliganiveau anpassen.
Kritiker fordern bekanntlich seit langer Zeit eine Senkung der Gebühren. Teile des Angebots sollen ohnehin lediglich „Drittliganiveau“ haben, der Zweitligapreis wäre also auch beim Klassenerhalt überfällig gewesen.
