LINZ. Die Straßen Innovationshauptstadt sind immer bereit.
Eine Einschätzung von Rohstoffstrategensorgt derzeit für große Unruhe. Vor dem Hintergrund des seit Ende Februar 2026 eskalierten Konflikts im Nahen Osten, der die globalen Lieferketten massiv unter Druck setzt, könnte ab 10. April der Treibstoff in der EU knapp werden. Man spricht schon von Benzin-Lockdowns.
In Linz ist man allerdings gerüstet.
Denn seit Jahren sind die Straßenzustände ohnehin eher für Pferdefuhrwerke geeignet, denn für moderne Fahrzeuge.
Kopfsteinpflaster ist ja nicht nur charakteristisch für die Ära der Kutschen, es ist – selbst auf Linzer Hauptstraßen – gut in den Löchern des Asphalts zu sehen.
Die Innovationshauptstadt ist also bereit. Die Griffigkeit für die Pferde – der Grip-Faktor – top!
Schlechte Straßenzustände und fehlende Investitionen bei der Erhaltung zahlen sich also doch aus.
