🤷‍♀️ Förderungen am Limit: Nach 12 Geschlechtern kommt jetzt der quadratische Zweitmond.

LINZ. Die Steuergeldverwerter stehen unter Innovationsdruck! Während das Budget schmilzt, blüht die kreative Umverteilung erst richtig auf.

Nachdem sich zahllose NGOs jahrelang an den Zitzen des Staatshaushalts sattgetrunken haben, wird die Luft in Zeiten des „Sparens“ (oder wie man in Linz sagt: „Umschichtens“) dünner. Die klassischen Melkkühe der Empörung sind erschöpft. Beim Thema Migration ist dem Bürger kaum noch mehr abzuverlangen – man ist dort schlichtweg am Limit angekommen.

Abschied vom „Gender-Dutzend“

Auch das prestigeträchtige „12-Geschlechter-Projekt“ stößt an seine natürlichen Belastungsgrenzen. Trotz massiver Aufklärungskampagnen klammert sich eine hartnäckige Mehrheit der Linzer immer noch an die zwei biologischen Klassiker. Für Linz als Medizinuniversitäts-Standort wird dieses ideologische Minenfeld langsam zum Reputationsrisiko. Man will ja nicht, dass die Wissenschaft vor lauter Inklusivität die Anatomie vergisst.

Die Lösung: Der progressive Himmelskörper

Doch Rettung ist in Sicht! In einem beispiellosen „Partizipationsprozess“ – bei dem hunderte Fragebögen an Haushalte verschickt wurden (und vermutlich ungelesen im Altpapier landeten) – kristallisierte sich der nächste Geniestreich heraus: Der Linzer Zweitmond.

Erste Förderanträge fĂĽr “Huldigungskurse”, Erklärabende sowie Bastelworkshops zum Thema sind angeblich schon eingegangen.